Barworkz Berlin und Mozart Dry hatten am vergangenen Dienstag ins Padres geladen, um in einem Workshop das neue Produkt der Mozart Destillerie, Mozart Dry vorzustellen.
Nach einer kleinen Produkteinführung und gemeinsamer Verkostung des Mozart Dry wurde auf die Bestandteile eingegangen, in einer “Mini-Destille” wurde noch ein Mozart Dry vor Ort destilliert, der zwar lecker, aber doch nicht so “dry” war.
Der zweite Theorieteil war Bastis Vortrag über das Foodpairing. Eine interessante Möglichkeit neue verschiedene Geschmäcker zu kombinieren. Ursprünglich aus der Küchenarbeit werden beim Foodpairing (www.foodpairing.be) verschiedene Lebensmittel kombiniert, in dem man nach gemeinsamen flüchtigen Aromen in den Lebensmitteln sucht. Je mehr die verschiedenen Komponenten gemeinsam haben, desto besser harmonieren sie miteinander. Und das ganze lässt sich natürlich auch auf Getränke ummünzen. Sehr interessant, wenn man an die Vielseitigkeit von Schokolade denkt. Passende Schokolade zum Rotwein, Schokolade mit Ingwer, Wild mit Schokoladensauce… Beinahe zwangsläufig ergaben sich dann ein paar Rezepte, die vor Ort gemixt und verkostet wurden. Flüssig, praktisch, gut = Rum-Traube-Nuss, die Deluxe-Sangria (ich hoffe Ben hat den Eimer zurückbekommen) und die Bourbon-Sour Variante mit Schoko-Twist. Alles unheimlich leckere Drinks. 
Das diese Drinks auch für die breite Masse funktionieren, wollte Herr Heuser dann gern noch persönlich unter Beweis stellen, und zudem seine eingerosteten Knochen und sein Shakerface aufschütteln. So gesellte er sich im Anschluss an den Workshop zu uns hinter die Bar, und unterstützte uns beim vermixen von diversen Litern Mozart Dry. Ein großer Spaß für uns, für Gäste, für die ganzen Münchener Barkeeper die vorbeigeschaut haben, und ich hoffe auch für Basti. Shaken klappt noch super, auch das wechseln der Aschenbecher hatte er stets im Blick. Ein paar Punktabzüge muss ich leider geben beim aufräumen von gespülten Gläsern. Aber generell ein Barback, den man ohne Bedenken weiterempfehlen kann.
Bis zum nächsten mal…
JIM MURRAY
am Vorabend des
FINEST SPIRITS Munich Whisky & Bar Festivals 2010
Tag: Donnerstag, 18.02.2010
Zeit: 18:30 Uhr (pünktlich) – ca. 23:00 Uhr
Ort: Neues Forum am Dt. Museum, Raum „Galaxis“, Museumsinsel 1, Eingang Ludwigsbrücke
Preis: 65 EUR pro Person (zahlbar vor Ort)
Anmeldung bis Mittwoch, 17.02: info@finest-spirits.com (bitte vollst. Namen/Adresse angeben)
Jim Murray war der Stargast der letzten beiden Münchner Festivals – dabei besucht er nach
eigenen Angaben niemals die gleiche Veranstaltung zwei Mal unmittelbar hintereinander. Das
2010er Festival ist die erste Veranstaltung, die er drei Mal hintereinander besucht! Neben seinen
Masterclasses hält er auch dieses Jahr wieder ein Jim Murray Tasting am Vorabend der Eröff-
nung….mit der Möglichkeit, seine ganz persönliche, signierte Whisky Bible zu erwerben.
1957 in Merstham/Surrey geboren, hat Jim Murray schon früh seine Leidenschaft für den Journa-
lismus entdeckt. Mit 16 Jahren leitete er seine erste regionale Fernseh-Show. Mit 35 Jahren, als
inzwischen gestandener Journalist wurde er der weltweit erste hauptberufliche Whisky-Autor.
Jim Murray dürfte mehr Brennereien rund um den Erdball besucht haben, als jeder andere derzeit
lebende Mensch. Er zählt zu den einflußreichsten Autoren der internationalen Szene: So ha-
ben seine Plädoyers für amerikanische Rye- sowie japanische und irische Pot Still Whiskeys ent-
scheidenden Einfluß auf das Revival dieser Segmente gehabt. Sein bekanntestes Buch ist die
“Whisky Bible” mit fast 4.000 beschriebenen Abfüllungen. Von diesem Mann können Sie vor
allem eines erwarten: Klartext.
In vielen Veranstaltungen überall auf der Welt hat Jim seine eigene Tasting-Choreographie ent-
wickelt, über die er selbst sagt:
“These are high energy, fun events designed to get people to enjoy whisky to the absolute
maximum. I work carefully so people, whatever their level as a whisky enthusiast, will not
feel out of place and will end the evening not only having been entertained but feeling that
their understanding and appreciation of whisky has been greatly enhanced.”
Wichtig ist nicht, ob Sie Einsteiger oder Connaisseur sind. Wichtig ist an diesem Abend, sich
von einem der ganz großen Experten auf eine Reise begleiten und sich in die höheren Weihen der
Whisky-Degustation einführen zu lassen. Damit dies gelingt, bittet Jim Murray die Teilnehmer dar-
um, ein paar Regeln einzuhalten:
• No smoking.
• No food. Aromen aus Nahrungsmitteln können sich immer auf die Geschmackswahrneh-
mung des Gaumens auswirken. Daher wird im Zuge des Tastings (abgesehen von Weiß-
brot) kein Essen serviert. Auch wenn mindestens 10 Whiskys verkostet werden: seien Sie
unbesorgt. Jim hält die Teilnehmer an, wie Profis zu verkosten – und den Whisky nicht zu
schlucken. Zu Hause jedoch vorher für eine gute Grundlage im Bauch zu sorgen, ist aber
sicher nicht verkehrt.
• No perfume. Die Gäste werden gebeten, an diesem Abend auf Parfüm zu verzichten, um
nicht für sich oder andere das “Nosen” zu beeinträchtigen.
(Hinweis: Jim bringt an diesem Abend mindestens 10 Whiskys mit, die gemeinsam verkostet
werden. Darüber, welche genau dies sein werden, schweigt er sich grundsätzlich aus – das
Geheimnis wird erst am jeweiligen Abend gelüftet).
Der Einsendeschluss ist verstrichen, und die Ergebnisse ausgewertet. Das es bei 12 Stimmberechtigten ein solch knappes Ergebnis wird war nicht vorherzusehen, aber wir mussten uns schliesslich auf die Finalisten einigen. Deswegen darf ich hiermit die 10 Finalisten für den Lantenhammer Cocktail Cup, die den Sieger am 20. Februar unter sich ausmachen, verkünden (Reihenfolge ohne Wertung):
1. Timon Kaufmann
2. Johannes Möhring
3. Guiseppe Burgarella
4. Rene Förster
5. Jonas Groseker
6. Krischan Knoll
7. Achim Schleuning
8. Markus Heinze
9. Thomas Sauer
10. Jan Schaefer
Alle Finalisten werden in den nächsten Tagen noch einmal persönlich von uns informiert. An alle weiteren Teilnehmer ein herzliches Dankeschön für Eure tollen und kreativen Rezepte. Wir hoffen das Ihr unseren Weg weiter verfolgt, und an der ein oder anderen Aktion teilnehmt. Zum Beispiel dieser hier!
Im gleichen Zug möchte ich noch verkünden, dass wir weitere Unterstützung für unseren Cocktail Cup erhalten. Die Firma Rastal beteiligt sich am Wettbewerb, und wird auch die drei Erstplatzierten mit Pokalen ausstatten. Vielen herzlichen Dank schon einmal.

Gemeinsam mit dem Premium-Malt-Sortiment von Diageo, veranstalten wir am 07. März 2010 ein Scotch Blending Seminar.
Eine einmalige Gelegenheit, sich einen eigenen Blended Scotch zusammenzustellen, und einige Details über das verblenden von Whiskey zu erfahren. Alexander Bandt von Diageo und Klaus St. Rainer (Schumann’s Bar, Barzirkel München) werden das Seminar leiten und einen tiefen Einblick in die Kunst des Blending geben.
Der Start für das Blending Seminar ist schon während des Whiskey Festivals in München vom 19.02. bis zum 21.02.2010. Alle Teilnehmer bekommen freien Eintritt zum Festival, und dürfen am Stand von Diageo alle Malts verkosten, und sich Notizen machen, um die Produkte für einen späteren Einsatz im Blend bewerten zu können. Dazu bekommt jeder ein Blending Büchlein mit vielen Informationen zu den Destillerien und Platz für Verkostungsnotizen.
Am 07. März dann findet das Blending im Wasserwerk in München statt. Nach einem deftigen Wasserwerk-Breakfast gibt es einen Teil mit Informationen zur Malt-Herstellung und zum blenden an sich. Im zweiten Teil kann dann jeder seinen Blend in Miniaturform erstellen, und wenn er mit dem Ergebnis zufrieden ist, sich eine kleine Flasche seines Blends abfüllen.
Aufgrund der enormen Wertigkeit dieser Veranstaltung ist die Teilnehmerzahl sehr limitiert, und neben dem Barzirkel können noch 8 Teilnehmer einen Platz ergattern. Außer auf dem Barzirkel-Blog werden noch Teilnahmeplätze verlost auf: Mixology, dem Bartender Labor und bei denetwasanderenbartendern. Jeweils 2 Plätze pro Blog gehen an die Leser.
Um das ganze etwas spannend zu machen haben wir uns ein kleines Spielchen einfallen lassen! Die Quizfrage gibts am Ende des Artikels.
Hier die Übersicht über die konkreten Produkte die verblendet werden. Der Grain stammt von Cameron Bridge, ob ihr einen Blended oder Vatted machen möchtet steht euch allerdings frei. Die Malts: Glenkinchie 12y, Oban 14y, Dalwhinnie 15y, Cragganmore 12y, Talisker 10y, Lagavulin 16y, Talisker 25y, Royal Lochnagar 12y, Clynelish Destillers Edition 1992, Oloroso Seco, Caol Ila Destillers Edition 1996 Muskateller , Lagavulin Destillers Edition 1993 Pedro Ximenes, Clynelish 14y, Talisker 57th north, Glen Elgin 12y, Knockando 12y
Eine recht ansehnliche Auswahl, und wenn man das komplette Paket betrachtet, also “3 Tage Whiskey geniessen auf dem Whiskey Festival in München, ein unterhaltsamer Nachmittag mit dem Barzirkel, eine Flasche selbst kreierter Blend, und ein “Goodie Bag” mit Blending Brochüre, dem Überaschungs-Blending-Werkzeug und unersetzbaren Informationen…
Also hier die Quizfrage. Unter allen richtigen Einsendungen werden zwei Plätze vom Barzirkel verlost. Einsendeschluss ist der 09.02.2010 High Noon (also 12:00 mittags).
“Wann wurde der Barzirkel München gegründet?”
Unter allen richtigen Einsendungen werden die Gewinner von Glücksfee Basti Heuser am 09. Februar gezogen. Antworten bitte mit Namen und Adresse an: info@barzirkel.de
Ein sehr stylischer Launch eines tollen “neuen” Produkts fand heute in der P1 Bar statt, aktuelle Wirkungsstätte von Barzirkel Gründungsmitglied Oliver von Carnap. Die wunderschöne Flasche des neuen Bols Genever passte perfekt zu den brombeerfarbenen Wänden der Bar in den atemberaubenden Räumen des Haus der Kunst.
Die Veranstaltung war sehr gut besucht und es waren sogar Kollegen aus der Schweiz und Berlin dabei. Barzirkelmitglieder = 5. Mit dem ersten Bols Genever Original Collins bewaffnet wurden gleich wieder viele bekannte Hände geschüttelt.
Piet van Leijenhorst, Master Distiller von Bols, führte mit Witz und Charme in die Geschichte der Brennerei und des Genevers ein und erklärte sehr ausführlich die aussergewöhnliche Herstellung. Dann wurde Bols Genever pur verkostet und es ging ans Mixen.
Alte Klassiker wie Collins, Holland House oder The Improved Gin Cocktail wurden vorgeführt und waren mit Bols Genever mehr als angenehm. Der hohe Anteil von Moutwijn (ähnlich wie neuer, klarer Whiskey) schafft einen schönen Schmelz und Komplexität. Ich habe schon zuvor einige alte Klassiker damit versucht und war mehr als zufrieden. Eine tolle neue Bereicherung. Bols Genever gewinnt nicht nur durch gute Qualität, sondern auch durch wunderschönes Design.
Gegen 20 Uhr verwandelte sich die Veranstaltung dann in eine angenehme Party mit leckerem Flying Buffet, cooler Musik von Johannes (einer Münchener DJ Legende) und besten Drinks aus Olivers Hand. Ein perfekter Abend in München.
Im Bild das Original Buch des damaligen Destillers in dem das Rezept von 1820 für den Bols Genever wiederentdeckt wurde.
- ein Update -
so, die Bewerbungsfrist ist abgelaufen, die Rezepte sind in der Auswertung, und am Mittwoch werden wir an dieser Stelle die glücklichen Finalisten verkünden.
Vorab aber schon einmal ein großes Dankeschön an alle die ihre Rezepte eingesandt haben. Viele Ideen, sehr viel kreatives, und eine gelungene Umsetzung unserer Vorgaben in Punkto GSA Produkte und eigene Fusionen und Tinkturen. Dies alles zeigt uns, das wir viele kreative Geister angesprochen haben, und das ein eigener kleiner Cocktailwettbewerb eine sinnvolle Idee ist.
Ein großes Dankeschön geht hiermit an die Lantenhammer Destillerie, die uns sehr unterstützen, und natürlich an Finest Spirits, die uns das Münchner Whiskey Festival als Plattform zur Verfügung stellen, um uns zu präsentieren, und um den Wettbewerb durchzuführen. Momentan stecken wir in den Planungen für den detaillierten Ablauf des Wettbewerbs, und werden an dieser Stelle in der nächsten Woche berichten, wann was passiert.
Als kleine Vorschau sei schonmal gesagt, das wir unseren komplett überarbeiteten Internetauftritt auf dem Whiskey Festival vorstellen werden. Einige Dinge überlässt man am besten Profis, wenn es ordentlich werden soll!
christian niefanger hat es auf seinem blog wohl recht gut beschrieben wie es auf der messe war und meiner meinung nach muss man dem auch nichts großes hinzufügen. ich wünsche mir nur dass diese messe ler
nt und wieder statt findet. schon allein aus dem grund weils gleich ums eck ist. nein, aber mal im ernst. einige kleine baustellen sind zu beheben und schon würde die sache gleich ganz anders aussehen. angefangen bei der ausschilderung für den eingang, ( ein banner oder pfeile auf dem recht großen gelände wären schön gewesen und hätte so machem besucher den besuch erleichtert) über den areal-plan, bis hin zu den tastingräumen die meiner meinung nach etwas abgetrennt werden sollten und nicht als durchlaufposten zum bierstand oder zum warmen plätzchen zum rauchen dienen sollte. positiv zu bewerten waren von meiner sicht aus die qualität der tastings, und vorträge am ersten tag ( kann leider nur von tag 1 reden da ich tag 2 nur bedingt was mitbekommen hab ). nun, ich denke jeder fängt mal klein an und lernt dazu. erfolgreich wird aber nur derjenige der was daraus macht. und für dich stuggi, wünsche ich mir dass du was daraus machst. ich würde es begrüßen.
von der messe zeitig weg, kurz ins hotel, werkzeug eingepackt und ab ins “scholz“.
der barzirkel und das barnetzwerk aus frankfurt haben an diesem abend ins scholz geladen zum umtrunk.
als erstes muss ich eins loswerden: DANKE. danke an die jungs und mädels aus frankfurt, danke an unsere jung aus münchen, danke an alle die da waren, besonderer dank an gregor scholz der uns seinen laden zur verfügung gestellt hat, ( kannte uns wohl vorher nicht
) und ein absolut riesiges DANKESCHÖN geht an da team vom scholz. ohne euch hätten wir das so nicht hinbekommen. ihr wart klasse.
kurz nach der ankunft wurden die lebensgeister mit G&T und fleischpflanzerl geweckt und sollten uns durch einen wundervollen abend führen. frankfurt im erdgeschoss und münchen im ersten stock. jeder von uns hatte je drei drinks im gepäck und verstärkten damit das team aus stuttgart.
zusätzlich zu unserem, ich sag mal absolutem renner, weißbier sour, hatten wir einen lecker drink mit duke gin, und den mitlerweile schon legendären “blue isar blazzer”. wer diesen drink bestellt hatte, den hat keine feuershow erwartet, sondern ganz alte schule. in zwei maßkrügen wird zu gleichen teilen blue curacao und orangensaft gemischt und, achtung GANZ WICHTIG, mit einigen dashes jerry thomas bitter verfeinert, und wie ein blue blazer hin und her geworfen. großes kino ! zusätzlich waren wir mit einer schnupfmaschiene bewaffnet die frauen, wie männer zugleich begeistert hat. was soll ich sagen, es war klasse. und ich denke wenn die gäste nur halb so viel spass hatten wie wir, dann kann man von einem schönen abend reden.gegen ende wurde sich in kleiner runde getroffen um den abend ausklingen zu lassen und dabei, wurden die champagner reserven des scholz geplüdert und auf qualität geprüft und soweit ich noch weiß von allen für gut befunden. gregor, danke dafür.
ein schöner tag in stuttgart, mit einem noch schöneren abschluss. in diesem sinne, stuttgart ich komm gern wieder.
wenn ich darf . . . .
Happy Birthday Bierdose! Heute vor genau 75 Jahren hat das geliebte Blechbrötchen das Licht der Welt erblickt. Am 24. Januar 1935 verkaufte die Krueger-Brauerei in Richmond, Virginia USA zum ersten mal ihr “Cream Ale” in Dosen. Schon lange zuvor begannen die Forschungsarbeiten zu diesem Projekt, jedoch konnten die Prototypen oft nicht den enormen Innendruck von bis zu 6 Atü standhalten oder waren geschmacklich nicht neutral genug. Die Bierdose dieser Brauerei war sofort ein Riesen-Erfolg und wurde erfreut von vielen weiteren Brauereien aufgenommen. Ganz berühmt: Das “16er Blech”, ein legendäres (jedoch nicht wegen seiner Qualität) Dosenbier aus einer Brauerei im 16. Bezirk in Wien.
Wer erinnert sich nicht noch gerne an die Zeiten der Wegwerflasche an den Dosen. Auch wenn man sich als Kind an einer im Gras liegenden Lasche den halben Fuss aufgeschnitten hat. Und in den Anfängen brauchte man sogar noch einen speziellen Öffner für die Bierdose. Da muss in der Not ein Teenage-Trend entstanden sein, das “Shotgun” leeren einer Dose mit Bier. Schütteln, ein kleines Loch in die Aussenwand kurz vorm Boden einstechen und das Loch mit den Lippen umschliessen, dann die Lasche ziehen und das Bier schiesst einem die Kehle schneller runter als man schlucken kann. Super!
Leider musste die geliebte Bierdose wegen des Dosenpfand-Gesetzes schon derbe Verluste hinnehmen und wird über kurz oder lang Geschichte werden.
Zum Ende noch ein Zitat aus einem Liedtext von “Illegal 2001″
“Lass die Finger vom Champagner, das Zeug macht dich nur blau
Trink lieber kräftig Dosenbier, denn Dosenbier macht schlau!”
Ein frohes neues Jahr an alle.
kein großer Eintrag, nur ein schnelles Update. in zwei Wochen machen wir einen Klassenausflug zur Stuttgarter Barkultour 2010, um mit den Jungs aus Frankfurt das Scholz zu übernehmen. Eine Nacht lang, werden wir mit dem Team des Scholz die Gäste unterhalten, und ein paar selbstgemachte Drinks unters Volk bringen. Jeder der in der Nähe ist, sollte vorbei schauen. Haben einen beinahe vergessenen Klassiker im Gepäck, der das Potential zum Nachfolger des Basil Smash hat.
Einen Monat später, Ende Februar, findet unser Lantenhammer Cocktail Wettbewerb im Rahmen des Munich Whiskey Festivals statt. Aber nicht nur das wir am Samstag vor Ort sind für den Wettbewerb; wie es sich letzte Woche entschieden hat, werden wir das ganze Wochenende dafür sorgen, das alle Besucher auch alles probieren können, in dem wir den ein oder anderen Lebensretter zur Revitalisierung mixen.
Und dann noch eine Vorschau für die weiteren Monate… Es wird ein Blending Seminar geben, in dem wir unseren eigenen Vatted Malt herstellen dürfen. Zu diesem Workshop wird es auch noch ein paar Einladungen geben. Um am Ball zu bleiben, einfach unsren Newsletter unter www.barzirkel.de abonnieren, und ihr verpasst keine Einladung oder Verlosung mehr. Dieser Newsletter wird ab sofort auch unsere Einladungen per Facebook ablösen.
Und dann kommt noch ein Sake Seminar. Wann, wo und warum, auch im Newsletter.
Fängt doch gut an… Prost!
Der Barzirkel möchte an dieser Stelle allen Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest wünschen. Diejenigen, die frei haben, mögen die Feiertage im Kreis ihrer Liebsten verbringen, und den arbeitenden wünschen wir zahlreiche und nette Gäste, und eine platzende Trinkgeldkasse!
Apropos. Für alle die nicht wissen wohin mit dem Extrakleingeld, und den Scheinchen von der Oma. Wir haben da noch einen Tipp: Unser Barzirkel Supporter Shop.
Und nicht nur, das ihr damit unheimlich gut aussehen werdet. Ihr tut auch noch was für den guten Zweck. Nämlich für uns.
Also, schöne Feiertage, und wenn man sich nicht mehr liest, einen guten Start in 2010.
Euer Barzirkel.