Barzirkel München
| Klassenfahrt zu Jägermeister |
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Aber bitte kein Jägermeister, heißt es oft, doch die wenigsten wissen dass sich dahinter eine qualitativ sehr hochwertig hergestellt Spirituose versteckt. Um mit diversen Vorurteilen aufzuräumen und sich selbst ein Bild zu machen, machte sich eine Delegation vom Barzirkel München, auf in Richtung Wolfenbüttel zu Jägermeister. Der Einladung von Jäger, Frau Zinoni und Herrn Justynowicz folgend, machten sich acht Superhelden auf den weg um dem Hirschen einen Besuch abzustatten. Nachmittags angekommen wurde uns erstmal eine kleines Fingerfood Buffet gereicht und sich in netter Runde kurz unterhalten und das Programm vorgestellt. Kurz darauf machten wir uns auf den Weg ins Werk Wolfenbüttel welches nur wenige Minuten vom Jägermeister Gästehaus entfernt ist. Dort angekommen wurden wir dann durch das Werk geführt, vorbei an alten Werbetafeln, Plakaten und lustigem Merchandise ging es Richtung Produktionshallen, wo uns dann erläutert wurde wie der Jäger seinen Weg geht. Einige Minuten später, nach einer kurzen Unterbrechung und einer Runde eiskaltem Jägermeister zur Erfrischung, ging es in einen Besprechungsraum wo uns Herr Finke recht herzlich in Empfang genommen hat und mit einer Präsentation und seinem geballten Wissen über Jägermeister, seine Bestandteile, Herkunft der Kräuter uns vollends überzeugte. Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön. Es ist immer wieder schön zu sehen dass es noch Menschen gibt die ihren Beruf mit so viel Liebe und Passion ausüben wie Herr Finke. Großartig. Und vor allem kann er einem chemische Zusammenhänge erklären ohne dass man sich völlig unterbelichtet vorkommt. Wobei ich wirklich teilweise in manchen Sätzen mit keinem der gefallenen Worten was anfangen konnte. Nach diesem ausführlichem Vortrag und einigen angeregten Gesprächen ging es weiter im Programm. Jägermeister selber mischen war angesagt. In Laborkittel geschmissen und in Gr Nach so viel Arbeit mussten wir uns natürlich stärken und dafür ging es wieder zurück in das Gästehaus, wo uns ein unglaubliches Menü erwartete. Vier Gänge in dem einer den anderen übertroffen hatte. Da wir zeitlich etwas knapp bemessen waren und auch schon etwas spät dran, mussten wir das Dessert dann im Keller zu uns nehmen, da die Mehrheit sich die zweite Hälfte des Fußballspiels anschauen wollte. Ein mehr als grandios eingerichteter Partykeller (Kicker, Billardtisch, Flatscreen, Wii, Jukebox und viel mehr) entschuldigte dies aber völlig. Den Abend ließen wir dann ausklingen in dem wir mit Nils Böse Jägermeister in den verschiedensten Variationen vermixten,und dabei feststellten, dasJäger mehr kann. Viel mehr! Wie der Abend dann letztlich endete will ich euch ersparen, ich sag nur so viel, es war noch lange nicht Schluss. Dieser Ausflug zu Jägermeister hat mir wieder mal gezeigt dass man nicht in die Ferne muss, denn das gute liegt so nahe. aber jemand muss einen ab und an daran erinnern. Vielen dank für die Einladung und für die schöne Zeit. Dietmar Petri |








